أيلول/سبتمبر 04, 2026

Von Protesten zur Revolution: Sicherheitskräfte rauben unschuldigen Menschen das Leben… Opferzahl steigt auf 35, über 1.200 Festnahmen

Die Volksproteste im Iran dauern in der zweiten aufeinanderfolgenden Woche an, begleitet von einer umfassenden Sicherheitsunterdrückung. Die Zahl der Todesopfer ist auf 35 gestiegen, nachdem erste Berichte mindestens 29 Tote gemeldet hatten, so verifizierte Quellen. Dieselben Quellen berichteten, dass unter den Toten auch Minderjährige unter 18 Jahren sind, da Sicherheitskräfte und die Revolutionsgarde übermäßige Gewalt angewendet haben.

Laut Menschenrechtsberichten haben die iranischen Behörden über 1.200 Personen festgenommen, während sich die Proteste auf mindestens 88 Städte in verschiedenen Provinzen ausgedehnt haben. Zuverlässige Quellen berichteten außerdem, dass Mitglieder der Sicherheitskräfte unter den Toten waren.

Um die öffentliche Wut einzudämmen, haben die Behörden in mehreren Städten den Internetzugang gekappt, aus Angst, dass sich die Revolution auf andere Provinzen ausbreitet. Dies fiel mit direkten Befehlen des Obersten Führers des Iran an Sicherheitskräfte und die Revolutionsgarde zusammen, die Protestierenden zu unterdrücken, während der Oberste Richter den Teilnehmern harte Strafen androhte.

Lokale Quellen berichteten, dass iranische Sicherheitsbehörden Nachrichten an mehrere Familien geschickt haben, in denen sie zur Teilnahme an regierungsfreundlichen Demonstrationen aufgefordert wurden, doch diese Versuche scheiterten und stießen auf keinerlei Resonanz in der Bevölkerung.

Verlässliche Quellen aus Ahwaz berichteten, dass die iranischen Behörden mehrere arabische Stammeshäupter in der Region Ahwaz, einem besetzten Gebiet, das das Ende der iranischen Besatzung fordert, vorgeladen und ihnen direkte Drohungen ausgesprochen haben, falls die Volksmobilisierung oder Forderungen nach ethnischen Rechten zunehmen.

In einem zusammenhängenden Vorgang kontaktierten iranische Behörden Tausende von Bürgern in verschiedenen Städten direkt und warnten sie davor, Nachrichten in sozialen Medien zu verbreiten oder an den laufenden Protesten teilzunehmen, die nun in ihre zweite Woche gehen, angesichts der eskalierenden Unterdrückung und der Befürchtung des Regimes, dass sich die Proteste zu einer umfassenden Revolution entwickeln könnten, die die Grundlagen und Stabilität des Regimes bedroht.

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