أيلول/سبتمبر 04, 2026

Urteil auf fünf Ahwazi Bürger zum Tode

Am 07.09.2012 worden fünf Ahwazi Burger zum Todesurteil und andere zwanzig Jahre Haft. Die Gefangener hatten kein Anspruch auf Rechtsanwalt.

Verurteilte Burger,

1- Mokhtar Alboshakeh ,26 Jahre alt ledigEr verloht sein Gedächtnis innerhalb in die Folge der körperlichen und seelischen Folter.

2- Jaber Al-Boskokeh, Mokhtar, Bruder 28 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter, Sie wurden am 13.03.2012 in ihre Wohnung Stadt Ramshir(khalafyeh) verhaftet. Nach der Folterung verlieh 20 Kilo.

3-Hadi Rashedi Bim mir, 39 Jahre alt, ledig Chemie Lehrer im Februar 2011 wurde verhaftet.Er wurd im Haft so gefoltert, dass es zu einem Rippenbruch kam. Er leidet an Magen und Leber Problemen.

4- Hashem Shaabani ,32 Jahre alt, verheiratet, im Februar 2012 wird verheiratet, Er leidet an Hautverbrenung durch heises Wasser.

5- Mohamad Ali omoori , 34 Jahre alt,ledig.Er verließ im Dezember 2007 Iran aus politische Gründe nach Irak. Dort verhaftete ihn iranischen Milizen.Im Januar 2012 verabschiedte ihn mit dem Gewalt nach Iran.Seiner Begleiter Fares Sylawi wurde unter Folterung im Irak ermordet.

6 – Rahman Asakkerh, 36 Jahre alt, verheiratet, hat 5 Kinder. Er wurde im Februar 2012 verhaftet und für 20 Jahre Haft verurteilt.

Dieser Beschluss kam, nachdem die Behörden am 19.06.2012 vier weitere Bürger exekutiert hatten, drei von ihnen waren Brüder. Ihnen wurde vorgeworfen gegen Gott und seinen Propheten zu kämpfen und die nationale Sicherheit Irans zu stören. Des weiteren wurde ihnen vorgeworfen während der April-Intifada, die 2011 im Ahwas (arabisches Gebiet) stattfand, einen persischen Soldaten getötet zu haben. Ziel des genannten Aufstands (Intifada) war es, sich gegen die verbrecherische Politik seitens der iranischen Behörden zu stellen. Diese geht gegen die Bevölkerung im arabischen Ahwas vor. Insbesondere wurden die täglich durchgeführten Exekutionen und willkürlichen Verhaftungen angeprangert. Man stellte sich außerdem gegen die gezielten Umweltverschmutzungen in der Region, die Vertreibungspolitik und der ethnischen Säuberung gegenüber dem arabischen Ahwasivolk. All diese Maßnahmen verstoßen gegen die Menschrechte der Charta der Vereinten Nationen.

Die vier verdächtigten und nachher exekutierten Gefangenen haben die Vorwürfe bestritten. Während der Gerichtsverhandlungen wurde heimlich ein Video gedreht und später veröffentlicht. Das Video zeigt einen Scheinprozess bei dem die Staatsanwaltschaft keine klaren Beweise liefern konnte. Außerdem wurden den Angeklagten verwehrt eigene Rechtsanwälte zu benennen. Die Angeklagten richten sich an die Weltöffentlichkeit und an den UN-Sonderberichterstatter Ahmed Shaheed und appellieren, dass der UN-Menschenrechtsrat interveniert. Sie fordern Druck auf die iranischen Machthaber auszuüben, damit die UN-Gesandten die Gefängnisse zu besichtigen können und die Verstöße gegen Menschenrechte, zu denen nicht rechtmäßige Exekutionen und Vertreibung zählen, zu stoppen

                                             Die ahwasische Menschenrechtsorganisation verurteilt diese rechtswidrigen Gerichtsurteile gegen ahwasische Gefangene und fordert von der internationalen Gemeinschaft und den staatlichen und nichtstaatlichen Menschenrechtsorganisationen, insbesondere von dem UN-Menschenrechtsrat und Human Rights Watch, dass sie den Druck auf die iranischen Behörden erhöhen, um die Exekutionen und barbarische Politik, die sich gegen die nichtpersische Bevölkerung aber auch gegen die persische Bevölkerung, die für ihre Menschenrechte und für ihre freie Selbstbestimmung kämpfen, zu stoppen.

             Alahwaz Human Rights Organisation

 

قيم الموضوع
(0 أصوات)
آخر تعديل في الأحد, 02 كانون1/ديسمبر 2012 17:43